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<pre>Die letzten beiden Aufeinandertreffen mit dem „Club“ (vor zwei Jahren in der Liga) hat der VfB gewonnen.  <p> Es braucht für die Auftaktspleite keine großartige Analyse: wenn die Königsblauen wenigstens eine ihrer zahlreichen Torchancen nach der Führung genutzt hätten, wäre die Partie sicherlich anders gelaufen. So kriselt es bei Schalke weiterhin, für die Ansprüche in Gelsenkirchen ist die Ausbeute bislang eindeutig zu gering.  <p>  Sieht man sich außerdem die letzten fünf Aufeinandertreffen in der Allianz Arena an, dann fielen in nur einer Partie weniger als 2,5 Tore (beim 1:1 im Dezember 2012, Anm.). Dementsprechend könnte sich eine Über/Unter Wette lohnen. <p> Schon allein das Heimrecht schanzt dem Tabellenführer gewissermaßen automatisch die drei Zähler zu: Derweil es bei den Gastspielen der vergangenen Monate zumindest ab und an zu kleineren Komplikationen kam, könnte die Bilanz in Fröttmaning nach wie vor gar nicht besser sein. <p>  Um nicht selbst den dritten Spieltag in Folge ohne Drei-Punkte-Erfolg zu bleiben, müssen die Berliner fokussierter auftreten als zuletzt gegen den FC Augsburg.  </pre>


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<pre>– Manager Klaus Allofs hat gute Gründe, sich mit dem VfL in den kommenden Tagen aus dem Schussfeld zu begeben.  <p> Auf der anderen Seite haben die Kiezkicker mit gerade einmal 23 Toren den ligaweit schwächsten Angriff. Der sollte bei der lausigsten Abwehr aber doch zum Torerfolg kommen. Das denkt zumindest Alex, der sich für den Kiel St. Pauli Tipp „Beide Teams treffen“ zu einer Quote von 1,74 bei NEO.bet ausspricht.  <p>  Schließlich zieren die Lilien nach wie vor das Tabellenende der Bundesliga. Der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit sieben Zählern beachtlich und als wäre all das nicht schon frustrierend genug, datiert der letzte volle Erfolg der Hessen vom 8. Spieltag. <p> Werder Bremen blieb jedoch in den letzten beiden Spielen gegen den BVB ungeschlagen. <p>  Jedoch auch ohne die bewähren Kräfte an den Flügeln, wussten die Bayern am vergangenen Wochenende gegen einen mauernden Gegner zu überzeugen. Auch wenn Köln stets besser agiert, wenn der Gegner das Spiel aufbaut, bedarf es einer herausragenden Leistung der Karnevalstädter gegen die müden Kicker-Beine der Bayern-Elf.  </pre> 


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<pre> Denn den „Effzeh“ ist am vergangenen Spieltag auch der angepeilte Befreiungsschlag nicht gelungen. Gegen Werder Bremen gab es zu Hause nur ein 0:0.  <p> Durch den besonderen Stellenwert dieser Paarung wird in der Tat auch eine stimmige Prognose erheblich erschwert. für den Ausgang des Sechs-Punkte-Spiels sollten schließlich nicht die aktuellsten Trends und Formkurven, sondern allein die stärkeren Nerven ausschlaggebend sein.  <p>  Immerhin legen die jüngsten bayerischen „Zu-Null-Siege“ gegen Anderlecht (3:0), Mainz (4:0) und auf Schalke (3:0) den Schluss nahe, dass der zu Saisonbeginn noch schwächelnde Branchenprimus spätestens jetzt auf Betriebstemperatur sein dürfte. <p>  Stuttgart kassierte beim 0:1 gegen Abstiegskandidat Heidenheim nicht nur die sechste Bundesliga-Heimpleite in Folge, sondern blieb auch insgesamt zum dritten Mal in Serie sieglos (1U, 2N). Weiter zurückblickend hat der VfB nur eine der letzten zehn Partien im Oberhaus gewonnen und zwar beim Tabellenletzten Bochum (3U, 6N). In der Formtabelle der letzten zehn Spieltage sind die Schwaben damit Letzter. <p>  Die Hertha-Mannschaft musste sich vorhalten lassen, dass sie gefühlt nicht mehr als das Nötigste machte und nicht unbedingt auf den nächsten Treffer spielten – trotz vielversprechender Räume, die sich durchaus boten.  </pre>


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<pre> Video: Ein emotionaler Christian Streich versucht, tröstende Worte für den FC Ingolstadt zu finden, der nach dem 1:1 in Freiburg den Gang in die Liga antreten muss. Vor zwei Jahren musste der SCF selbst mit dem Abstieg fertig werden. (Quelle: YouTube/TIME 4 SPORT)  <p> Zwar konnten die Frankfurter in drei Versuchen bislang in der Fuggerstadt erst ein einziges Pünktchen erobern, doch die Mannschaft von Armin Veh scheint ihre Durststrecke (sechs Spiele ohne Sieg, Anm.) endgültig überwunden zu haben. Der Heimerfolg über Bremen war keine Eintagsfliege, denn zum Auftakt der Rückrunde gab es ein weiteres Erfolgserlebnis.   <p> Die Rede ist natürlich von RB Leipzig, der fraglos größten Sensation dieser Saison. Davon zeugt schon allein jene Tatsache, dass der Rückstand des sächsischen Senkrechtstarters auf die Tabellenspitze zur Saisonhalbzeit gerade mal drei Punkte beträgt. <p>  Bremen agiert unter Kohfeldt ganz anders als unter dessen Vorgänger Alexander Nouri – nämlich weitaus offensiver. Dadurch ist nicht nur die Laufleistung der Mannschaft höher, sondern vorne gibt es auch mehr Torchancen.  <p> Somit ist es möglicherweise die einzige Hoffnung der Bremer, dass so mancher andere Klub noch ein bisschen weniger zu bieten hat. Geht es um den direkten Abstieg, sehen wir im Mai insbesondere das aktuelle Schlusslicht aus Hoffenheim ganz weit vorn.  </pre>


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<pre> Der Druck für Borussia Mönchengladbach vor dem Aufeinandertreffen mit dem VfB Stuttgart am Dienstagabend war schon spürbar. Zwar kein Vergleich mit der Krisen-Situation aus dem Vorjahr, aber doch merkbar.  <p> Mit dem „Dreier“ gegen Mönchengladbach ist die Mannschaft von Christian Streich nun schon drei Spiele in Folge ohne Pleite.  <p>  Nichtsdestotrotz: Uli Hoeneß hat großen Respekt vor dem Überraschungszweiten. „Leipzig ist ein sportlich ernst zu nehmender Rivale, um den ich froh bin und der sich über Jahre dort oben halten wird“, sagte Bayerns neuer, alter Boss der Sportbild. <p>  Video: Während die Bayern am Samstag die Meisterschaft in trockene Tücher bringen könnten, legten die Münchner den Dortmundern angeblich ein Angebot für Mats Hummels vor. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dabei schien die Partie zunächst unter keinem besonders guten Stern zu stehen, denn nach nur 14 Minuten musste der Aufsteiger bereits einem 0:1-Rücktand hinterherlaufen. Ein Rückschlag, von dem sich die Elf von Dirk Schuster aber rasch erholte, schließlich gelang den Gästen nur zehn Minuten nach dem Berliner Führungstor der Ausgleichstreffer.  </pre>


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